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Über

18 Jahre, weiblich, geniesst das Leben und versucht haeufig Neues aus. Nicht immer alles allzu ernst nehmen, laecheln und das Leben geniessen. So kommen wir durch!

Alter: 21
 


Mehr über mich...

Als ich noch jung war...:
wollte ich Polizistin werden und meinem Vater bussen verteilen.

Wenn ich mal groß bin...:
...wird, glaube ich, nichts mehr in diesem Leben.

Ich wünsche mir...:
mehr glueckliche Menschen.

Ich glaube...:
an die Kraft von Schokolade.

Ich liebe...:
Schokolade!

Man erkennt mich an...:
ich esse dauernd Schokolade.

Ich grüße...:
euch alle. Hi!

Mein ganz geheimer Geheimtip:
Sich selbst beluegen hilft euch, euch besser zu fuehlen. Echt jetzt!



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Blog

Liebeserkärung an die Pfadibewegung

Ich „rutschte“ so rein, kann man sagen. In der 2. Klasse (mit 7 Jahren) kam ich über eine Kollegin zur Pfadi. Unsere Mütter quatschten miteinander und schlussendlich ging ich in meine erste Gruppenstunde. Es hat mir eigentlich ab da an immer sehr gefallen, doch ich war andersweitig sehr beschäftigt und versäumte viel, dadurch war ich ein wirklich nicht sehr aktive Pfadimeitli. Nur in die Sommerlager ging ich immer (einzige Ausnahme 2005, da war ein Zeltlager und mir graute dazumals davor). Es gab eigentlich nur ein Grund warum ich in der Pfadi blib. Ich war im Sport, in der Leichtathletik, ziemlich erfolgreich und legte den Schwerpunkt dadrauf, doch ab und zu war ich sehr froh dass ich das Training sausen lassen konnte, weil ein wichtiger Anlass von der Pfadi dazwischen kam.
Als wir älter wurden, schloss die älteste Stufe (es gibt 3 Unterteilungen bei den Kids) mit den ältesten Jungs von der Jungwacht zusammen (wir sind eine reine Mädchenpfadi). Ab da an war es eigentlich klar dass ich nie & nimmer aus der Pfadi austreten werde. Mein damaliger Schwarm (und späterer Freund) war Jungwächtler & somit hatte ich einen Grund mehr ihn zu sehen.
Mit dem Alter kamen auch kantonale Anlässe dazu, bei welchen wir viele neue Freundschaften knüpfen. Ihr müsst wissen, wenn man mal in der ganzen Pfadi-„Sekte“ ist, kommt man kaum mehr raus. Zu viele Erlebnisse und Freundschaften hangen mit der Pfadi zusammen.
Auf jeden Fall sehe ich einen Ausstieg meinerseits als sehr unrealistisch an. Möchte ich auch gar nicht. Die Pfadi hat – & gibt – mir so viel. Ich habe als kleines Kind gelernt mit anderen Kids umzugehen, mich zu integrieren und lernte mich fair gegenüber der Natur zu verhalten. Als ich älter wurde kamen viele soziale Aspekte dazu und jetzt als Leiterin der Umgang mit Kindern. Und natürlich Verantwortung übernehmen, für mich sowie auch für andere.
Meine 2 aller aller aller besten Kolleginnen sind ebenfalls Pfadileiterinnen. Fast jeden Samstag sind sie an meiner Seite und gemeinsam bringen wir unseren Girls die Werte von Pfadifindern bei. Das Pfadiheim ist ein 2. Zuhause geworden, die Leiterinnen meine 2. Familie.
Der Gründer der Pfadi, BiPi (Sir Robert Stephenson Smyth Baden-Powell) ist mein Vorbild. Er hat etwas geschaffen, was unsere Welt etwas besser machen kann / gemacht hat. Sein Lebensspruch ist auch meiner: Try to leave this world a little better than you found it.

20.3.14 11:34, kommentieren

Die Kollegen

Ich flirte gerne, echt. Mache es auch dauernd, dass ist ein fester Punkt im Leben einer 18-jährigen. Doch ich liebe auch meinen Freund, über alles. Wie weit darf eine Frau in einer Beziehung gehen? Ist 'fremd-flirten' erlaubt? Man muss sich jedoch auf fragen, ab wann man beginnt zu flirten. Gibt es irgendwelche genaue Richtlinien, ab wann etwas nicht mehr in Ordnung geht? Neue Bekanntschaften mache ich dauernd, habe eine coole Zeit mit denen und geniesse es auch. Wahrscheinlich flirte ich auch mit ihnen, obwohl ich das auf dieser Ebene gar nicht als flirten ansehen möchte. Die Jungs haben plötzlich das Gefühl, dass ich mehr wolle. Das stimmt nicht! Freunde und Bekannte kann man nie genug haben, sie sind etwas vom wertvollsten was ein Mensch besitzen kann. Dauernd muss ich bei Gesprächen mit Kollegen klarstellen, dass ich nichts ausser Freundschaft im Sinne habe. Liegt es an meiner Art? Sie checken's nicht!

1 Kommentar 14.3.14 17:25, kommentieren

Vom Ende zur Predig.

Ich hatte einen Kolleg. Wir waren nicht sehr gut befreundet, aber wohnten im gleichen Quartier, gingen gemeinsam in den Kindergarten und absolvierten die Oberstufe in der selben Klasse. Nach der offiziellen Schulzeit hatten wir bis auf ein ‚Hallo‘ nicht mehr viel miteinander zu tun. Aus heiterem Himmel beging er Selbstmord. Besoff sich an einem Sonntag Abend, schluckte unmengen von Schlaftabletten uns ersoff im Fluss. Natürlich war ich total schockiert, wie alle die ihn kannten. Mein Bruder war ein guter Kolleg von ihm, er litt sehr. Auch ich habe sehr gelitten, konnte es nicht glauben. In seinem Abschiedsbrief sagte er, er habe Depressionen gehabt. Da steh‘ ich unterdessen drüber. Wir waren ja keine ‚Best-Friends‘ und daher traff mich es nicht allzu schwer. Doch was mich total runter zieht ist das Schicksal seines Zwillingsbruders. Ich seh‘ in jede Woche im Training und sein Anblick macht mich schlichtweg einfach nur traurig. Dauernd posted er ins Facebook, auf Instagram oder ändert sein Whatsappstatus in traurige Worte. Seine Sätze, welcher er hinschreibt, gehen mir durch Haut und Haare. Ein Beispiel: Jemand sagte, was dich nicht umbringt, macht dich stärker. Das stimmt nicht. Was dich nicht umbringt, bricht dein Herz in 2 Stücke. Ich möchte ihn einfach nur in die Arme schliessen, bis sein toter Bruder wieder aufersteht und sie zusammen durch das Leben ziehen. Wie lang muss der Arme noch mit diesem riesen Schmerz leben? Das Ganze bringt mich immer wieder zum Nachdenken. Jeden Tag schätze ich meine Mitmenschen mehr, begegne ihnen mit Respekt. Vielleicht geschieht morgen ein Autounfall und meine Mutter kommt unter die Räder. Oder meine freundliche Bäckerin welche mir jeden Morgen ein Brötchen verkauft wirft sich unter den Zug. Oder der ältere Herr mit dem grossen Hut, welcher gegenüber auf der Bank sitzt erleidet plötzlich einen Herzinfakt. Das Leben ist viel zu kurz, um es nicht zu schätzen. Steht morgens auf und freut euch! Ein neuer Tag voller neuen Begegnungen und Erlebnissen steht an.

1 Kommentar 11.3.14 17:08, kommentieren

Verwirrtheit eines 18jährigen blöden Teenis.

Wisst ihr, ich bin das erste Mal so richtig verliebt. Denke ich auf jedenfalls. Ihr müsst folgendes über mich wissen: Ich habe ein riesen Männerverschleiss. Klingt blöd, ist es auch. Ich verliebe mich in jemanden (oder es fühlt sich jedenfalls so an), schmeisse mich an ihn ran. Manchmal erfolgreicher, manchmal weniger. Falls ich nicht erfolgreich bin, habe ich schrecklichen Liebeskummer. Ansonsten wird das was und je nach dem kommt es zu einer Beziehung. In einer Beziehung halte ich es im Schnitt 3 Monate aus, bis meine Nerven durchdrehen und ich mich unwohl fühle. Dann nervt mich die andere Person nur noch, ich trenne mich und wir haben den Salat. Seit Anfang Januar 2014 habe ich einen neuen Freund. Ich wollte keine Beziehung, aber ‚rutschte‘ so rein. Ich war sehr skeptisch anfangs, doch mit der Zeit lies ich mich komplett auf ihn ein. Ich schaue ihm in die Augen und möchte ihn vor lauter Glück nur noch knuddeln und knutschen und mit Haut und Haaren verschlingen. Ich habe das Gefühl, mit ihm ist alles anders als mit den Männern vorher. Doch leider kann ich mich nicht daran erinnern ,wie ich mich dazumals fühlte, ob es mir auch so erging. Ich glaube, ich bin einfach blöd. Halte euch natürlich auf dem Laufenden.

1 Kommentar 11.3.14 16:26, kommentieren